24.09.1918 - 502 bekannte deutsche Kriegstote
Georg Rusz
Fritz Engel
Gotthold Mehlhorn
Johann Neidl
Hermann Bette
Josef Bruder
Ludwig Schubbert
Franz Pawollek
Friedrich Rohdew
Richard Jegodzinski
Max Quade
Johann Adamszik
Armenico Gallegato
Karl Grund
Emil Reubiezel
Eugen Blaich
Karl Arndt
Johann Schumann
Willy Behrendt
Wilhelm Becker
Hugo Schmitz
Johann Lahr
Willi Kattge
Hermann Dreyer
Hermann Röß
Otto Gelse
Erwin Höhne
James Hime
Konrad Rost
Aloys Pittel
Heinrich Grotkopp
Lasson ben Abdiorchmann
Ignatz Steiner
Johannes Eppler
Max Damschen
Xaver Schweier
Walter Kleinteich
Georg Davin
Alfred Pusch
Ludwig Schmidt
Franz Schulze
Fritz Schubert
Ernst Loof
Willy Kühne
August Wisolzki
Viktor Sczygiol
Josef Ruske
Paul Storch
Wilhelm Heidepriem
Peter Hinterseer
Paul Przybella
Eduard Ziegenhirt
Timofey Detkow
Josef Lachmann
Hermann Thews
Max Peschke
Otto Mielke
Karl Dickstall
Emil Schilling
Hermann Bartels
Josef Brandt
Josef Dreher
Bruno Scharf
Heinrich Traupe
Hermann Seydel
Walter Gänkler
Josef Krause
Alfred George
Paul Stein
Johann Bialluch
Erwin Melzer
Paul Przewozny
Ernst Lage
Rindert Böhlen
Lorenz Szyzka
Alfred Neumann
Johann Mohr
Josef Engelberg
Karl Dechert
Emil Herrmann
Bruno Karas
Georg Schmidt
Heinrich Zimmermann
Erich Tornau
Egidio Seregni
Wilhelm Elsner v. Gronow
Ludwig Brand
Willy Bode
Paul Praetsch
Benno Erhard
Zacharias Kobold
Paul Markert
Richard Obermüller
G.S. Klitzke
Karl Graesel
Max Triller
August Schmidt
Johann Wirtz
Albert Bühler
Seeber Stomberg

Herzlich Willkommen auf der Themenseite des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Wir haben hier Informationen zu den anstehenden hundertsten Jahrestagen rund um den Ersten Weltkrieg zusammengeführt und stellen ausgewählte Gedenkvorhaben, Projekte und Veranstaltungen des Volksbundes und anderer Organisationen sowie Institutionen aus dem In- und Ausland vor.

Sie finden hier u.a.  Projektideen für Schüler und Jugendliche, Tipps zur Organisation und Durchführung von Gedenkveranstaltungen, Hinweise auf geplante Gedenkveranstaltungen und weitere Hintergrundinformationen zum Thema. Die Seite wird laufend ergänzt, Sie sind herzlich eingeladen auch Ihre eigenen Vorhaben hier zu präsentieren, um so eine möglichst umfassende Information für Interessierte zu ermöglichen und Ihre eigenen Vorhaben vorzustellen.

2014 jährte sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal. In dieser „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ mit seinen mörderischen „Ausblutungsschlachten“ fanden fast 10 Millionen Soldaten einen grausamen Tod, weitere 20 Millionen wurden verwundet und blieben fürs Leben an Körper oder Seele gezeichnet. Ganze Landstriche wurden verwüstet – von Granaten zerklüftet, durch Giftgas verseucht. Namen wie Verdun, Ypern, Tannenberg oder die Somme  stehen für ein bis dahin beispielloses Massensterben, das der damaligen Propaganda vom „Heldentod“ hohnlacht. 2018 jährt sich das Ende des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal.

Der Erste Weltkrieg veränderte das Leben der Menschen, Gesellschaften und Staaten in Europa. Die gemeinsame Erinnerung an diesen kollektiven Albtraum, seine Ursachen und Auswirkungen ist deshalb unverzichtbarer Bestandteil des europäischen Integrationsprozesses. Trotz Unterschieden in den nationalen Gedenkkulturen gilt die grundsätzliche Überzeugung, dass wir heute mehr sind als eine Zwangsgemeinschaft zur Lösung aktueller finanz- und wirtschaftspolitischer Probleme.

Der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker hielt deshalb in seiner Gedenkrede im Deutschen Bundestag anlässlich des Volkstrauertages 2008 Skeptikern entgegen:

„Wer an Europa zweifelt, wer an Europa verzweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen! Nirgendwo besser, nirgendwo eindringlicher, nirgendwo bewegender ist zu spüren, was das europäische Gegeneinander an Schlimmstem bewirken kann.“

Jean-Claude Juncker – Luxemburgischer Premierminister