14.11.1918 - 380 bekannte deutsche Kriegstote
Max Mayerhofer
Franz Nawrath
Augusto Brocchini
Hermann Denkewitz
Karl Hahnefeld
Franz Schega
Georg Schlittenbauer
Siegfried Hoffmann
Rudolf Zech
A.M. Deiesting
Johann Lesnikowski
Johann Hein
Alfons Unterberg
Ewald Kutzera
Arthur Beubler
Joh. Friedrich Wolf
Robert Gutbrodt
Gottlob Rukwid
Peter van Lück
Heinrich Wiegmann
Josef Steeb
Karl Sorge
Franz Gallinger
Stephan Schmakow
Enrico Brugia
Lorenz
Eduard Buck
Reinhard Pönig
Theodor Buckup
Iwan Polukanin
Konrad Rahm
Kaspar Kloubert
Karl Badhütl
Bernhard Marschalkowski
Nepomuk Buchleitner
Peter Kebig
Alessandro d. Arpino
Paul Jung
Wenzel Gorski
Andrei Makejew
Walter Jaehnke
Paul Wersuhn
Ernst Völsch
Adalbert Gorny
Martin Dorn
Michael Monges
Karl Hemesat
Paul Leonhardt
Max Hacker
Ernst Gulling
Hermann Schulze
Erwin Klotter
Josef Buhmann
Karl Timmermann
Hermann Schulze
Carl Parnack
Otto Meyer
Paul Galinski
Georg Pickel
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Demitri Schupro
H.W. Lackmann
Engelbert Zimmermann
Alfred Grammel
Friedrich Raible
Christian Gerlich
Rudolf Gehl
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Deppe
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Josef Kralik
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Otto Reif
Otto Lehmann
Phillip Salomatow
Friedrich Fleischer
Waldemar Klein
Philipp Krollmann
Paul Lorenz
Emil Fell
Gregor Markin

Herzlich Willkommen auf der Themenseite des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Wir haben hier Informationen zu den anstehenden hundertsten Jahrestagen rund um den Ersten Weltkrieg zusammengeführt und stellen ausgewählte Gedenkvorhaben, Projekte und Veranstaltungen des Volksbundes und anderer Organisationen sowie Institutionen aus dem In- und Ausland vor.

Sie finden hier u.a.  Projektideen für Schüler und Jugendliche, Tipps zur Organisation und Durchführung von Gedenkveranstaltungen, Hinweise auf geplante Gedenkveranstaltungen und weitere Hintergrundinformationen zum Thema. Die Seite wird laufend ergänzt, Sie sind herzlich eingeladen auch Ihre eigenen Vorhaben hier zu präsentieren, um so eine möglichst umfassende Information für Interessierte zu ermöglichen und Ihre eigenen Vorhaben vorzustellen.

2014 jährte sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal. In dieser „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ mit seinen mörderischen „Ausblutungsschlachten“ fanden fast 10 Millionen Soldaten einen grausamen Tod, weitere 20 Millionen wurden verwundet und blieben fürs Leben an Körper oder Seele gezeichnet. Ganze Landstriche wurden verwüstet – von Granaten zerklüftet, durch Giftgas verseucht. Namen wie Verdun, Ypern, Tannenberg oder die Somme  stehen für ein bis dahin beispielloses Massensterben, das der damaligen Propaganda vom „Heldentod“ hohnlacht. 2018 jährt sich das Ende des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal.

Der Erste Weltkrieg veränderte das Leben der Menschen, Gesellschaften und Staaten in Europa. Die gemeinsame Erinnerung an diesen kollektiven Albtraum, seine Ursachen und Auswirkungen ist deshalb unverzichtbarer Bestandteil des europäischen Integrationsprozesses. Trotz Unterschieden in den nationalen Gedenkkulturen gilt die grundsätzliche Überzeugung, dass wir heute mehr sind als eine Zwangsgemeinschaft zur Lösung aktueller finanz- und wirtschaftspolitischer Probleme.

Der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker hielt deshalb in seiner Gedenkrede im Deutschen Bundestag anlässlich des Volkstrauertages 2008 Skeptikern entgegen:

„Wer an Europa zweifelt, wer an Europa verzweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen! Nirgendwo besser, nirgendwo eindringlicher, nirgendwo bewegender ist zu spüren, was das europäische Gegeneinander an Schlimmstem bewirken kann.“

Jean-Claude Juncker – Luxemburgischer Premierminister