21.01.1919 - 145 bekannte deutsche Kriegstote
Petr Kliks
Grigori Romanowski
Karl Meyer
Alfred Stolz
Markus Israilsohn
Gustav Lehmann
Seifi Tuchwadula
Peter Reniofsk
Iwan Gorschkow
Paul Dittmann
Iwan Filipenkow
Iwan Kovolow
Joseph Jozefiak
Dimitry Prasow
Iwan Murawjow
Xaver Ramsauer
Andscheij Woitalik
Emil Gruber
Kurt Ernst Mittenzwei
Stepan Schurawlew
Feodor Andretschuk
Leo Schtscherbina
Fedor Onusrjenkow
Friedrich Roth
Nikolei Anna
Hermann Junk
Georg Hopphan
Erich Gute
Jean Absit
Otto Herm. Kocksch
Julius Berrewitz
Constantin Butin
Pjotr Molodych
Richard Gomringer
Karl Birkmanow
Friedrich Emde
Kurt Grocholl
Liontin Lubitsch
Otto Erdwin Wilh. Piehl
Muhamednazyf Abzaltinoff
Hugo Erfurth
Mukosei Klementin
Marin Turea
Gustav Feuersenger
Anguel Anguelof
Ismail Ulmiasow
Wilhelm Schröder
Kurt Kästner
Franz Weisner
Maxim Gontscharew
Heinrich Tappe
Salvatore Montello
Franz Albin Rost
Wilhelm Sauer
Paul Kaden
Mitrofan Schelist
Christadenowitz Nowitra
Paul Steffen
Alexander Taman
Bremislau Radiwojewitsch
Timofei Schatorow
Peter Schwenk
Albert Andauer
Iwan Malienski
Stan Mocanu
Wassily Borissow
Bruno Radtke
Igor Klatain
Wilhelm Jungnickel
L. Lozinski
Arno Böhme
Constantin Capraru
Gabriel Botscherewn
Robert Lässig
Otto Gebhardt
M. Kechane
R. Wenslaw
Franz Henze
Heinrich Wirtz
August Tedekind
Peter Fronjuk
Konstantin Ksennafontow
Max Donath
Johann Bohemann
Ljubomir Lasarewitsch
Kiril Semjonow
Karl Fiebig
Fritz Hartung
Philip Schilow
Heinr. Holländer
Peter Blum
Michael Pscholschinski
Wilhelm Friedrich Fenner
Cäsar Lange
Iwan Smirnow
Hans Heinrich Hofeldt
Ilitsch Sara
Milan Iwkowitsch
Franz Damm
Willy Kurzius

Herzlich Willkommen auf der Themenseite des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Wir haben hier Informationen zu den anstehenden hundertsten Jahrestagen rund um den Ersten Weltkrieg zusammengeführt und stellen ausgewählte Gedenkvorhaben, Projekte und Veranstaltungen des Volksbundes und anderer Organisationen sowie Institutionen aus dem In- und Ausland vor.

Sie finden hier u.a.  Projektideen für Schüler und Jugendliche, Tipps zur Organisation und Durchführung von Gedenkveranstaltungen, Hinweise auf geplante Gedenkveranstaltungen und weitere Hintergrundinformationen zum Thema. Die Seite wird laufend ergänzt, Sie sind herzlich eingeladen auch Ihre eigenen Vorhaben hier zu präsentieren, um so eine möglichst umfassende Information für Interessierte zu ermöglichen und Ihre eigenen Vorhaben vorzustellen.

2014 jährte sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal. In dieser „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ mit seinen mörderischen „Ausblutungsschlachten“ fanden fast 10 Millionen Soldaten einen grausamen Tod, weitere 20 Millionen wurden verwundet und blieben fürs Leben an Körper oder Seele gezeichnet. Ganze Landstriche wurden verwüstet – von Granaten zerklüftet, durch Giftgas verseucht. Namen wie Verdun, Ypern, Tannenberg oder die Somme  stehen für ein bis dahin beispielloses Massensterben, das der damaligen Propaganda vom „Heldentod“ hohnlacht. 2018 jährt sich das Ende des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal.

Der Erste Weltkrieg veränderte das Leben der Menschen, Gesellschaften und Staaten in Europa. Die gemeinsame Erinnerung an diesen kollektiven Albtraum, seine Ursachen und Auswirkungen ist deshalb unverzichtbarer Bestandteil des europäischen Integrationsprozesses. Trotz Unterschieden in den nationalen Gedenkkulturen gilt die grundsätzliche Überzeugung, dass wir heute mehr sind als eine Zwangsgemeinschaft zur Lösung aktueller finanz- und wirtschaftspolitischer Probleme.

Der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker hielt deshalb in seiner Gedenkrede im Deutschen Bundestag anlässlich des Volkstrauertages 2008 Skeptikern entgegen:

„Wer an Europa zweifelt, wer an Europa verzweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen! Nirgendwo besser, nirgendwo eindringlicher, nirgendwo bewegender ist zu spüren, was das europäische Gegeneinander an Schlimmstem bewirken kann.“

Jean-Claude Juncker – Luxemburgischer Premierminister