24.01.1919 - 114 bekannte deutsche Kriegstote
Friedrich Süs
Emil Glock
Wilhelm Richardt
Emil Schillock
Gustav Franz Stanetzki
Peter Andrrejew
Friedrich Eschstruth
Constantin Sirotin
Johann Hastrich
Karl Friedrich Wilhelm Hausendorf
Paul Sommerlatte
Wilhelm Schurschinski
August Bittdorf
Nikita Wartjnow
Aleksej Miloschowitsch
Milosch Pajitsch
Dmitrij Grischkewitsch
Wilhelm Krämer
Robert Sinclair
Richard Laufer
Theodor Kremer
Fedor Jschtenkow
Iwan Kostmonow
Ignatz Vernatzki
Karl Hermann Berger
Efrim Koschew
Friedrich Engels
Gregori Schabka
Berth. Masurkiwitz
Eugen Johanningmeier
Emil Wernau
Dmitrij Kulikow
Johann Gunst
Karl Friedrich Gustav Adolf Wallmann
Janos Korunai
Sergei Bschenow
Konrad Kromm
Wilhelm Hardow
Joseph Antwerpen
Robert Reisenauer
Offip Elgokimow
Heinrich Müller
Dragoljub Pavlovic
Brune
Christian Weissgeber
Hermann Josef Frank
Wilhelm Försching
Kusma Dimitriew
Ernst Jakobi
Kiril Terpugow
Wilhelm Kummer
Hermann Fabienka
Paul Klein
Dimitri Abolosow
Gustav Kusemeyer
A.H. Yarranton
Otto Klein
Johann Piesker
Johann Kuntzen
Stefan Golubnitschy
Hellmuth v. Mickwitz
Franz Dünner
Albert Aschmann
Wasili Marschkow
Max Heinze
Georg Troppmann
Gregor Omeleujuk
Brosper Staffler
David Blierve
G.L. Mayo
Friedrich Westphal
August Gude
Alexander Popow
Jakob Schäfer
Hermann Wulff
Danilo Matiecz
Dimitri Petschugen
Albert Fox
Iwan Jewsejew
Bernhard Havermann
Josef Nowak
Anton Korotschenkow
Sponholz
Peter Lehnert
Willy Schmitz
Markus Hartl
Georg Sadler
Adam Kaiser
Nikolei Tscherow
Adolf Thülig
Andrei Skrinnikow
Johannes Martin
Paul Haug
Johann Käseberg
Michail Jakowlew
August Stachon
Leonhard Stadelmann
Karl Dulke
Johann Ludwig Schwab
Paul Iwnskin

Herzlich Willkommen auf der Themenseite des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Wir haben hier Informationen zu den anstehenden hundertsten Jahrestagen rund um den Ersten Weltkrieg zusammengeführt und stellen ausgewählte Gedenkvorhaben, Projekte und Veranstaltungen des Volksbundes und anderer Organisationen sowie Institutionen aus dem In- und Ausland vor.

Sie finden hier u.a.  Projektideen für Schüler und Jugendliche, Tipps zur Organisation und Durchführung von Gedenkveranstaltungen, Hinweise auf geplante Gedenkveranstaltungen und weitere Hintergrundinformationen zum Thema. Die Seite wird laufend ergänzt, Sie sind herzlich eingeladen auch Ihre eigenen Vorhaben hier zu präsentieren, um so eine möglichst umfassende Information für Interessierte zu ermöglichen und Ihre eigenen Vorhaben vorzustellen.

2014 jährte sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal. In dieser „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ mit seinen mörderischen „Ausblutungsschlachten“ fanden fast 10 Millionen Soldaten einen grausamen Tod, weitere 20 Millionen wurden verwundet und blieben fürs Leben an Körper oder Seele gezeichnet. Ganze Landstriche wurden verwüstet – von Granaten zerklüftet, durch Giftgas verseucht. Namen wie Verdun, Ypern, Tannenberg oder die Somme  stehen für ein bis dahin beispielloses Massensterben, das der damaligen Propaganda vom „Heldentod“ hohnlacht. 2018 jährt sich das Ende des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal.

Der Erste Weltkrieg veränderte das Leben der Menschen, Gesellschaften und Staaten in Europa. Die gemeinsame Erinnerung an diesen kollektiven Albtraum, seine Ursachen und Auswirkungen ist deshalb unverzichtbarer Bestandteil des europäischen Integrationsprozesses. Trotz Unterschieden in den nationalen Gedenkkulturen gilt die grundsätzliche Überzeugung, dass wir heute mehr sind als eine Zwangsgemeinschaft zur Lösung aktueller finanz- und wirtschaftspolitischer Probleme.

Der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker hielt deshalb in seiner Gedenkrede im Deutschen Bundestag anlässlich des Volkstrauertages 2008 Skeptikern entgegen:

„Wer an Europa zweifelt, wer an Europa verzweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen! Nirgendwo besser, nirgendwo eindringlicher, nirgendwo bewegender ist zu spüren, was das europäische Gegeneinander an Schlimmstem bewirken kann.“

Jean-Claude Juncker – Luxemburgischer Premierminister