21.10.1918 - 1092 bekannte deutsche Kriegstote
Franz Podszus
Heinrich Eduard Wilh. Wieting
Paul Tietz
Karl Böttcher
Reichel
Thassilo v. Treskow
Clemens Hölzemann
Hermann Fritz Leonhardt
Emil Wurthmann
Walter Pentzlin
Max Sichler
Alfred Meyer
Heinrich Vollmar
Wilhelm Obermann
Bernhard Stork
Paul Speier
Josef Bonk
Georg Lampe
Richard Weissenrieder
Johannes Schweickert
Franz Schramm
Nikolaus Fellen
Hermann Weyers
Fjodor Bijeltschuk
Friedrich Mielke
Kurt Banse
Karl Wienczek
Otto Manz
Philipp Dambier
Josef Mayer
Wilhelm Gniffke
August Hilgenstock
Anton Sieber
Karl Femerling
Wilhelm Held
Christian Hegemeister
Johann Kitzmann
Maron Orloff
Kirilar Petrowitz
Rudolf Schweigart
Giovanni Gallo
Friedrich Kiehne
Erich Adam
Hermann Riesel
Wladislaus Gierock
Balthasar Bissinger
Josef Kuschik
Bernhard Franz Ahmann
Otto Wagner
Joseph Buzalski
Alwin Moldt
Adam Eckstein
Albert Raus
Paul Koppke
Friedrich Klötzner
Eduard Ramsperger
Arthur Wagner
Arthur Leseberg
Adolf Schultheiß
Clemens Völker
Ferdinand Köhler
Franz Poppke
Alex Stromberg
Johann Schneider
Robert Altendorf
Walter Buhrke
Fritz Grüning
Georg Staimer
Hans Schmidt
Albert Alheit
Jakob Franz Roth
Fritz Licht
Paul Adolf
Walther Dau
Hubert Slowik
Walter Heinz
Andreas Weggel
Karl Pfister
Josef Nerb
Karl-Ernst Faber
Wilhelm Spickermann
Johann Kuba
Konrad Pfister
Heinrich Daut
Willi Hartig
Otto Liebelt
Paul Brandt
Otto Schiller
Fritz Schonegger
Johann Kolthoff
Johann Pollok
Heinrich Schönen
Semjon Lewtschenko
Wilhelm Huhnstock
Leonhard Mayer
Karl Fehlow
Iwan Lotschmil
Hermann Papke
Robert Beier
Richard Lässig

Herzlich Willkommen auf der Themenseite des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Wir haben hier Informationen zu den anstehenden hundertsten Jahrestagen rund um den Ersten Weltkrieg zusammengeführt und stellen ausgewählte Gedenkvorhaben, Projekte und Veranstaltungen des Volksbundes und anderer Organisationen sowie Institutionen aus dem In- und Ausland vor.

Sie finden hier u.a.  Projektideen für Schüler und Jugendliche, Tipps zur Organisation und Durchführung von Gedenkveranstaltungen, Hinweise auf geplante Gedenkveranstaltungen und weitere Hintergrundinformationen zum Thema. Die Seite wird laufend ergänzt, Sie sind herzlich eingeladen auch Ihre eigenen Vorhaben hier zu präsentieren, um so eine möglichst umfassende Information für Interessierte zu ermöglichen und Ihre eigenen Vorhaben vorzustellen.

2014 jährte sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal. In dieser „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ mit seinen mörderischen „Ausblutungsschlachten“ fanden fast 10 Millionen Soldaten einen grausamen Tod, weitere 20 Millionen wurden verwundet und blieben fürs Leben an Körper oder Seele gezeichnet. Ganze Landstriche wurden verwüstet – von Granaten zerklüftet, durch Giftgas verseucht. Namen wie Verdun, Ypern, Tannenberg oder die Somme  stehen für ein bis dahin beispielloses Massensterben, das der damaligen Propaganda vom „Heldentod“ hohnlacht. 2018 jährt sich das Ende des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal.

Der Erste Weltkrieg veränderte das Leben der Menschen, Gesellschaften und Staaten in Europa. Die gemeinsame Erinnerung an diesen kollektiven Albtraum, seine Ursachen und Auswirkungen ist deshalb unverzichtbarer Bestandteil des europäischen Integrationsprozesses. Trotz Unterschieden in den nationalen Gedenkkulturen gilt die grundsätzliche Überzeugung, dass wir heute mehr sind als eine Zwangsgemeinschaft zur Lösung aktueller finanz- und wirtschaftspolitischer Probleme.

Der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker hielt deshalb in seiner Gedenkrede im Deutschen Bundestag anlässlich des Volkstrauertages 2008 Skeptikern entgegen:

„Wer an Europa zweifelt, wer an Europa verzweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen! Nirgendwo besser, nirgendwo eindringlicher, nirgendwo bewegender ist zu spüren, was das europäische Gegeneinander an Schlimmstem bewirken kann.“

Jean-Claude Juncker – Luxemburgischer Premierminister